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Irene Graef

Willkommen auf meiner Website.
Schön, dass Sie sich für meine Arbeit interessieren
Regie führen heißt für mich neugierig zu sein: auf gute Geschichten und wie aus ihnen ein guter Film wird, wie die Schauspieler ihre Figuren entstehen lassen, wie jedes Detail am Set und jede Bewegung der Kamera Akzente setzten, Schnitt und Musik ihre Wirkung entfalten. Neugierig bin ich auch immer auf die vielen, verschiedenen Menschen, mit denen ich zusammen arbeite, vor und hinter den Kulissen. Mit Freude, denn letztendlich glaube ich daran, dass man die Begeisterung an der Arbeit im Film sieht und sie den Zuschauer mitnimmt.

Mein Werdegang

Seit über 20 Jahren arbeite ich als Regisseurin, ursprünglich am Theater, bis ich den Film für mich entdeckte. Fasziniert von den Möglichkeiten dieses Mediums studierte ich Film an der Kunstschule für Medien in Köln.
 
Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht mein Interesse an Menschen, ihren Bedürfnissen, Handlungen, was sie motiviert und wie sie ihre Zeit verbringen.
 
Diese Themen setze ich neben der Fiction auch in dokumentarischen Arbeiten um. Mein abendfüllender Dokumentarfilm "Im Kopfstand zum Glück" war ein Erfolg auf Festivals und immer noch drehe ich hin und wieder dokumentarische Formate, die mich in interessante Welten führen.
 
Ursprünglich hat mich nur der abendfüllende Spielfilm interessiert. Doch während meines Studiums an der KHM lernte ich Hans W. Geißendörfer kennen. Er produzierte nicht nur meine beiden Langfilme, ich durfte bei ihm auch Regie bei der "Lindenstraße" führen und so eröffnete er mir die faszinierende Welt der Serien.
 
Serien zu inszenieren bedeutet für mich, viel Zeit zu haben, Charaktere zu entwickeln, Figuren Raum zu geben, Handlungen auszubauen und völlig in den Kosmos der Serie einzutauchen. In den letzten Jahren konnte ich diese Arbeit durch meine Regie bei den "Rosenheim Cops" vertiefen, ein wirklich tolles Team und Format.
 
Ich bin gespannt auf mehr.

Lebenslauf

2021
Regie bei „Rosenheimcops“, Produzent Alexander Ollig, Bavaria Fiction und ZDF

2015 - 2021
Regie bei „Dahoam is Dahoam“, Produktion Constantin Television und BR
Buch und Regie bei diversen Social- und Dokumentarspots

2013 - 2015
Buch und Regie für den Kinospielfilm „Die zweite Schuld“, Produktion Andreas Brauer, Hupefilm

2012
Drehbuch für den Kinospielfilm „Auf der Höhe“ wird für den Deutschen Drehbuchpreis 2013 vorgeschlagen

2011
Drehbuch für den Kinospielfilm „Auf der Höhe“ wird vom Kuratorium junger deutscher Film gefördert

2010
Drehbuch für den Kinospielfilm „Die zweite Schuld“
(ehemals „Was am Ende bleibt“) wird von der Filmstiftung NRW gefördert

2009
Regie bei der „Lindenstraße“, Produktion: Geißendörfer Film- und Fernsehproduktion, WDR
Buch und Regie für den Dokumentarfilm „Im Kopfstand zum Glück“, 90 Minuten Produktion: Geißendörfer Film- und Fernsehproduktion GmbH. Im Verleih der Movienet GmbH - ab Februar 2011 im Kino. Seit Mai 2011 bei Polyband auf DVD erhältlich www.imkopfstandzumglueck-derfilm.de

2008
Buch und Regie für den Kurzspielfilm „Ach Luise“ (Diplom), 30 Minuten. Premiere auf den Hofer Filmtagen. Ausstrahlung im Bayerischen Fernsehen am 17.3.2010. Im Verleih der Matthiasfilm auf DVD erhältlich. Produktion: Kunsthochschule für Medien Köln. Förderung: Filmstiftung NRW. Publikumspreis auf dem Düsseldorfer Filmfest

2005 - 2008
Studium der Film  und Fernsehregie an der Kunsthochschule für Medien, Köln. Abschluss: Diplom

1999 - 2002
Arbeit als Theaterregisseurin. Gostner Hoftheater Nürnberg, Staatstheater Kassel, Muffathalle München, Neues Theater München, sophiensaele Berlin, Mousonturm Frankfurt

1999
Nachwuchsregiepreis und Stipendium für Theater der Stadt München

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